Golf an der Algarve - die Geschichte
Lagos, 05. Februar 2009

Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bereisten die Engländer die Algarve. Nach der Nelkenrevolution im Jahre 1974 wurde der Tourismus demokratisiert, was die Algarve als Reiseziel populär machte.
Wo sich Engländer aufhalten, ist das Goldspiel auch nicht weit. Aber erst 1966 konnte der erste angelegte Golfplatz, Penina im Westen der Algarve, eröffnet werden. Entworfen wurde der Golfplatz von dem Engländer Sir Henry Cotton. Auf einem ehemaligen Reisfeld würden hierzu über 300 000 Bäume gepflanzt und in einen Golfplatz verwandelt.

Das war die Geburtsstunde der Golf Destination Algarve. Es folgten weitere Golfplätze an der Westküste und im Osten in Vilamoura und Vale do Lobo.
Mit über 30 Plätzen befinden sich mehr als die Hälfte aller portugiesischen Golfplätze an der Algarve.
Viele Golfplätze wurden von berühmten Golfplatz-Architekten entworfen, welche die Plätze unter Berücksichtigung der bestehenden Landschaft harmonisch in die Natur eingefügt haben. Nicht nur für's Auge sind die Plätze ein Highlight, auch technisch versprechen sie einige Rafinessen, was ein angenehmes aber doch herausforderndes Golfspiel ermöglicht.
Im europäischen und internationalen Golfsport spielen die Golfplätze der Algarve schon lange eine wichtige Rolle. Wichtige Golf-Turniere wie die Open de Portugal unterstreichen die internationale Bedeutung der Algarve.
Bilder und Texte mit freundlicher Genehmigung von www.portu.ch
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